Wer kennt Markus Giersch?
Vor einiger Zeit ging bei mir das Telefon. Am anderen Ende der Strippe war Markus Giersch. Er machte sich die Mühe, alle ehemaligen WASG-Mitglieder, die er aus dem Forum kannte, anzurufen. Er warb mit der Idee, alle Ehemaligen zu sammeln und einen Verein zu gründen oder auf seiner Webseite zu lotsen.
Seine Webseite lautet: http://f-r-o-n-t.de. (Ich verzichte darauf, es als Link hier einzusetzen.) Ich meldete mich an und war zuerst geschockt. Dort wurden auch die Kackbraunen zugelassen. Die durften ungehemmt schreiben und ihre Standpunkte kundtun. Er sagte mir allerdings, dass er es nur zuließe, damit sich alle eine Meinung bilden könnten. Heute am 13.01.2009 entdeckte ich einen Text, der mich ins Bodenlose fallen ließ
Zitat:
Der ehemalige Mandatsträger der Linken.WASG, Markus Giersch (OBR 15 / Nieder-Eschbach) wechselt nach einem kurzen Gastspiel bei der SPD zu den Republikanern. 07.01.2009 Frankfurt/M - Wer hätte beim Kommunalwahlkampf 2006 daran gedacht, dass ein Mandatsträger der WASG zu den Republikanern wechseln könnte? Wahrscheinlich niemand. Als Markus Giersch 2005 in die Partei WASG eintrat, wurde ihm seine demokratische Gesinnung im Fusionsprozess mit der PDS zum Verhängnis. So wurde er Ende 2006 auf Drängen einiger PDS- und DKP-Mitglieder aus der damals in Gründung befindlichen Partei "Die Linke" ausgeschlossen. Um auch weiterhin nach seinem Ausschluss aus der Partei eine politisch Plattform für die Verbreitung seiner Ideen zu haben, gründete er mit Interessierten die politische Vereinigung "FRONT Schwarz-Rot-Gold e.V". 2007 folgte der Eintritt in die SPD, wo er auf Anhieb zum Schriftführer und Vertreter für den Unterbezirksbeirat der Ortsgruppe Nieder-Eschbach gewählt wurde. Das Ende der politischen Zusammenarbeit zeichnete sich jedoch schon zur Hessischen Landtagswahl ab, als Frau Ypsilanti ganz offen mit der Linken eine Zusammenarbeit ausarbeiten wollte. Nachdem der Versuch einer Resolution gegen eine Zusammenarbeit der SPD mit der Linken gescheitert war, folgte Ende September 2008 der konsequente Austritt aus der SPD. Der Entschluss zum Eintritt in die Partei "Die Republikaner" fiel jedoch recht schnell, da er schon seit der Kommunalwahl 2006 mit Michael Langer (Stadtverordnetenversammlung Frankfurt/Die Republikaner) politische Ideen und Standpunkte ausgetauscht hatte. Deshalb wurde man sich schnell einig, dass man einen gemeinsamen Versuch wagen möchte. Markus Giersch erhofft sich durch die Mitgliedschaft bei der Partei "Die Republikaner" einen Teil zur Zukunftsentwicklung beitragen zu können.
Zitatende
Hiermit möchte ich allen, die hier lesen, mitteilen, dass ich mich von Markus Giersch distanziere. Ein Mensch, der von den Linken zu den REPs wechselt, ist nur machtgierig! Klappt es auf der linken Seite nicht, geht man eben in das rechte Lager. Ein solches Handeln kann ich nur noch verachten.
Gruß
geschrieben von Friedrich Hunold, am 13.01.2009
Du leidest ja unter Verfolgungswahn. Aber zum Glück liest diese Seiten ja fast kein Mensch. Ich mache mir aber trotzdem die Mühe und reagiere auf Deine lächerliche Reaktion. Viel "Glück" in Zukunft!
Markus, 2.2.2009