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Start Finanz- und Wirtschaftspolitik Finanz und Wirtschaft
Regeln für Euro-Rettung fragwürdig Drucken
Geschrieben von: Sat1 Text   
Freitag, 28. Oktober 2011 um 10:26
Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfahrensregeln für die deutsche Beteiligung an Nothilfen des Euro-Rettungsfonds EFSF voläufig für nicht anwendbar erklärt. Die Entscheidungsrechte des Bundestags dürfen nicht von einem Sondergremium aus lediglich neun Parlamentariern wahrgenommen werden, entschied der Zweite Senat im Eilverfahren in einem am Freitag bekanntgegebenen Beschluss. Die Bundesregierung müsste nun für weitere Hilfsmaßnahmen die Zustimmung des gesamten Bundestags einholen.
 
EFSF durch und Kanzlermehrheit Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 29. September 2011 um 14:46
 

Der Bundestag hat die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms gebilligt. Union und FDP haben bei der Abstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes im Bundestag die politisch wichtige Kanzlermehrheit erreicht. Nach Informationen der Nachrichtenagentur "dpa" aus Parlamentskreisen erreichten Union und FDP in namentlicher Abstimmung gemeinsam 315 Ja-Stimmen. Nach dem Bundestag beschäftigt sich am morgigen Freitag auch der Bundesrat mit der Erweiterung des EFSF

     

 
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Der Europäische Stabilitätsmechanismus - schon mal was von gehört ?


Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM,
umgangssprachlich auch Euro-Rettungsschirm) ist eine geplante Regelung
zur Begleitung der Europäischen Wirtschafts- und
Währungsunion mit dem Ziel, die Stabilität der
Währungsunion als Ganzes abzusichern, indem er im
gegenseitigen Einvernehmen und unter strengen Auflagen Mitgliedstaaten
der Eurozone finanziell unterstützt. Der Vertrag zur
Einrichtung des ESM wurde am 11. Juli 2011 von den 17 Mitgliedstaaten
der Eurozone unterzeichnet und soll bis Ende 2012 ratifiziert werden.
Er soll dann den 2010 als Provisorium gegründeten
Europäischen Stabilisierungsmechanismus ersetzen, der im Juni
2013 ausläuft.

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Sozialismus/Kapitalismus Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 08. September 2011 um 14:18

Ein Unterschied zwischen
Sozialismus und Kapitalismus?

Während zu "Lebzeiten" des real existierenden Sozialismus der Kapitalismus den Vorsprung des allgemeinen Fortschritts und des allgemeinen Reichtums hatte oder zu haben schien, geht die kapitalistische Wirtschaft nach dem Absterben des Sozialismus offen und unverblümt die selben Wege wie früher der Sozialismus. Dabei geht er nur noch ungerechter und egoistischer vor.
Aktualisiert ( Donnerstag, 08. September 2011 um 14:19 )
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Konzern-Kritik Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 30. August 2011 um 14:32

Was ist ein Konzern?

Ein Konzern ist eigentlich nur eine künstliche Machtkonzentration zum Zwecke größtmöglicher Finanz-Effizienz. Das Gebilde Konzern ist in sich selbst dabei im Grunde nichts. Ein Konzern besteht ausschließlich aus gegenseitigen Zusagen und Absprachen unter kapitalkräftigen Geldgebern und deren Erfüllungswilligen.

Das Bild, das ein Konzern abgibt, zeigt mehr als an ihm wirklich dran ist. Alle Macht und all die Reichtümer sind nur eine "Ansammlung der abgesprochenen Materialflut" einiger Reicher, deren Gebefreudigkeit auf luxuriösem Überfluss und Profitsucht beruht. Diese Reichen fordern von dieser Absprachenkonstruktion "Konzern" jederzeit höchsten Gewinn. Damit ist der Konzern selbst zur gnadenlosen Ausbeutung aller Ressourcen verpflichtet. Er ist damit zur Maschinerie geworden - ohne wirkliches Leben. Eine künstliche Konstruktion zur rigorosen und alle menschlichen Bedenken hinwegfegenden Verwirklichung wirtschaftlicher Ziele.
Aktualisiert ( Donnerstag, 08. September 2011 um 10:42 )
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