Startseite | Inhalt | Forum | Kommentare | Kontakt | Partner | Gästebuch | Umfragen

FAQFAQ SuchenSuchen MitgliederlisteMitgliederliste BenutzergruppenBenutzergruppen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil
Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen LoginLogin

Energiepolitik

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elaboratus.de Foren-Übersicht -> Energie
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 15:25    Titel: Energiepolitik Antworten mit Zitat

Auf Wunsch von Sozialagenda, habe ich dieses Forum eröffnet.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Sozialagenda



Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Friedrich,

erst einmal danke ich Dir für die Eröffnung dieses Forums.

Ich halte die Energiepolitik für einen der wichtigsten Bereiche für die positive Gestaltung unserer Zukunft. Nicht nur, dass hier entscheidend Einfluß auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes genommen wird, so bestimmt sie maßgebend auch die zukünftige ökologische Richtung.

Das Thema ist ein komplexes Thema und bietet zahlreiche Gliederungsmöglichkeiten. Man könnte nach Energieträger, Einflußmöglichkeiten, Auswirkungen oder Verwendungszweck unterteilen.

Insbesondere ist die gesicherte Grundversorgung mit Energie für mich ein Garant für mehr Lebensqualität. Unumschrittlich dürfte dadurch sein, dass die Versorgung mit Energie eine gesellschaftliche Aufgabe sein muss. Damit meine ich nicht einmal die Erzeugung der Energie, sondern mehr dessen Verteilung.

Ich hoffe das dieser Strang mit Leben gefüllt wird und dazu beiträgt unsere Kenntnisse in diesen Bereich zu erweiteren.

Gruß

Wolfgang
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,

sicherlich rennst Du damit bei mir offene Türen ein. Aber wir sollten diese Sache langsam angehen. Meine Info´s zu dem Thema sind schon wieder ein Jahr alt.

Vor einem Jahr lag die Wind-Stromgewinnung erst bei 2%. Wenn ich allerdings so durch die Lande fahre, kann ich die Windgeneratoren nicht mehr zählen. Auch sind diese Dinger technisch sehr aufwendig zu betreiben. Auch werdfen sie noch vom Staat subventioniert. Wenn das mal wegfällt, können wir den Strom nicht mehr bezahlen.

Aber näheres mal später. Ich arbeite daran.


Wie ich gerade gelesen habe, lag der Stromanteil aus der Windenergie bei 4,3%. Ist auch nicht gerade viel. Also sind 95,7% andere Energiequellen. Schätze mal, wenn wir alles über Windenergie versorgen wollten, müßten alle 100 m ein Windrad stehen. Was das für die Umwelt bedeutet (Tierwelt) möchte ich nicht weiter erörtern.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Sozialagenda



Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Friedrich,

wo wir gerade dabei sind, will ich einmal kurz meine Idealvorstellungen zur Stromerzeugung (ist nur ein Teil der Energie) grob vorstellen.

Langfristig gesehen müssen wir aus Resourcengründen und Umwelteinflüssen von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umstellen. In Verbindung mit physikalischen Energiespeichermöglichkeiten sehe ich darin die Zukunft.

Der von Dir angesprochenden Windenergie ordne ich dabei allerdings nur eine Nebenrolle ein. Aus meiner Sicht wird die Zukunft primär in der Nutzung der Solarenergie liegen. Zwar sind Windkraftanlagen bei weiten effektiver als die Nutzung der Sonne, da man kann aber auf bereits verschlossene Flächen zurückgreifen kann, enstehen so keine weiteren negativen Umwelteinflüße.

Ich gehe weiterhin davon aus, dass sich hier ein riesiges Arbeits- und Beschäftigungspotential ergeben wird. Die Nutzbarmachung der fossilen Brennstoffe hat uns die Industralisierung beschehrt. Ich bin gespannt darauf, was uns ein Solarzeitalter bringt.

Ich stelle das vom Prinzip her so vor, dass ein öffentliches Verteilernetz den Strom von vielen kleinen und dezentralen Photovoltaikanlagen dem Endkunden zur Verfügung stellt. Sonne scheint aber nicht den ganzen Tag und so Bedarf es eben auch die schon angesprochenden Energiespeichermöglichkeiten.

Aber wie gesagt, Strom ist nur ein Teil der Energie.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,

bevor wir uns auf eine Möglichkeit einschiesen, sollten wir aber auch mal in die Zukunft schauen. Auch die Sonnenkollektoren halten nicht ewig. Sind sie wieder aufzubereiten und schaden sie anschliesend nicht der Umwelt?

Mittlerweile bin ich da sehr skeptisch. Sicherlich ist das ein Weg zur Energiegewinnung. Aber ob es der richtige Weg ist, weis ich noch nicht. Das mag in den südlichen Ländern funktionieren, ob es hier klappt, auch da habe ich zweifel.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
M. Reinhardt
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

----- Original Message -----
From: Vergesellschaftung@web.de
To: Vergesellschaftung@web.de
Sent: Monday, October 08, 2007 2:13 PM
Subject: Wir fordern: Vergesellschaftung und Kontrolle der Energiekonzerne!

Liebe Freundinnen und Freunde,

Dem Bundestag liegt eine Petition (Mitzeichnungsschluss: 24.10.2007) zur Vergesellschaftung und Kontrolle der Energiekonzerne vor:

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_Petition.asp?PetitionID=514


Diese nachfolgend aufgeführte Petition kann am oben genannten Ort online unterschrieben werden; bisher haben das ca. 1.000 Unterstützer getan:



Der Deutsche Bundestag möge beschließen,

1. dass unverzüglich geeignete Schritte eingeleitet werden, um es den Energieversorgern unmöglich zu machen, die Endabnehmerpreise weiter exorbitant steigen zu lassen,
2. Gesetz(e) zur Überführung der Energiebetriebe in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft zu erlassen,
3. die Einführung effizienter Kontrollstrukturen und -mechanismen in den überführten Unternehmen umzusetzen (z. B. "partizipative Haushalte") sowie die direkte Wahl von Aufsichtsräten durch die Bürger.


Der Bevölkerung ist es nicht mehr zuzumuten, die überzogenen Preise der Energiewirtschaft zu bezahlen. Weder mit dem Hinweis auf die Weltmarkt-Preise für Energieträger noch in den Begründungen der Versorger und der "Kontrollinstanzen" (BNetzA und Regulierungsbehörden der Länder) wird der Strompreisanstieg ausreichend und nachvollziehbar erklärt.

Auch der Verweis auf die Energiebörse ist dafür kein geeignetes Mittel, da die Versorger selbst die Verkäufe an der Energiebörse in Preis und Menge regeln. Sie können dadurch auch noch die Höhe des Strom-"Einkaufspreises" bestimmen.
An der EEX wird nur etwa ein Zehntel der deutschen Stromkapazität gehandelt. Der hier festgelegte Preis gilt jedoch für den gesamten Strommarkt. Somit kann der Börsenpreis schon durch den Kauf relativ kleiner Mengen beeinflusst werden.

E.on, RWE, EnBW und Vattenfall wurden in wenigen Jahren zu den vier flächendeckenden "Strommultis". Statt der versprochenen Senkung der Endverbrauchspreise nach den Privatisierungen und durch "mehr Wettbewerb" stiegen die Preise seit dem Jahr 2000 um über 32%.
Der Aktienkurs von RWE verdreifachte sich in nur zwei Jahren. 2006 hatte E.on einen bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 8,2 Mrd. Euro erzielt. E.on und RWE beherrschen mehr als 60 % der hiesigen Kraftwerkskapazitäten. Die beiden kleineren Wettbewerber Vattenfall Europe und EnBW bringen es zusammen auf mehr als 20 % Anteil am Erzeugungsmarkt.

Alle Bürger sind betroffen - Privatpersonen und Industriekunden. In Deutschland gibt es sehr viele Menschen, die auch nicht so ohne weiteres den Energieversorger wechseln können - meist, weil sie von jedem Versorger abgelehnt werden, da diese sich heute immer mehr wie Banken oder Darlehensgeber verhalten; zahlreiche Bürger, die ALG II-Bezieher, Alleinerziehende, Rentner oder prekär Beschäftigte sind, sitzen sehr oft in der Schuldenfalle.

Eine Wiederverstaatlichung der Energiekonzerne ist ohne weiteres möglich. Gemäß .§ 15 des Grundgesetzes der BRD können "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel � zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden�"
Die Besetzung von Aufsichtsratsposten ist ein fester Bestandteil des Parteienfilzes geworden, der vielerorts die ehemaligen Staats- oder Landesbetriebe erst in die Unwirtschaftlichkeit oder gar in die Pleite führte, damit dann deren Privatisierung durchgeführt werden konnte. Nach der Überführung der Unternehmen in Gemeineigentum sind daher völlig neue Kontrollstrukturen und -mechanismen vonnöten, wie Bürger- oder partizipative Haushalte als direkte Art von transparenter und mitbestimmter Bürgerbeteiligung sowie direkte Wahlen der Aufsichtsräte durch die Bürger.



Jetzt gleich online mitzeichnen!


Infos zu den Online-Petitionen an den Deutschen Bundestag sind unter:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/onlinepet/server.html

zu finden.


Bitte diese eMail an Freunde, Feinde, Bekannte und Verwandte weiterleiten!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
M. Reinhardt
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 09:03    Titel: Schlüssel zur Zukunft Antworten mit Zitat

Hallo Friedrich,

ich denke, wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass nahezu alle Energieformen auf der Erde (Ausnahme Erdwärme) aus der Sonnenenergie stammen. Auch Kohle und Öl, aber auch Wind und der Golfstrom stammen aus der Sonnenenergie, sind Produkte der Sonnenenergie. Und Sonnenenergie ist die einzige Energie die nicht „weg“ ist, wenn wir sie uns erschließen. Alle anderen Energieformen sind Raubbau an unseren Energiereserven.
Es ist eine technische und wissenschaftliche Herausforderung, wie wir Wege finden, die Sonnenenergie so sinnvoll und effektiv zu nutzen wie möglich. Das kann auf sehr unterschiedliche Weise geschehen. Aber es ist die einzige Energieform bei der wir keinen Raubbau betreiben. Die Frage ist deshalb nicht, ob wir sie nutzen sollen, sondern, wie das am günstigsten und effektivsten möglich ist. Die Solartechnologie ist DIE Schlüsseltechnologie der Zukunft ... nicht ob sondern wie!

Martin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 24.11.2008, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn diese Diskussion schon ein Jahr alt ist, frage ich doch in die Runde:

Was haltet ihr von Wärmepumpen?

Was kann passieren, wenn wir dem Erdkern Energie bzw. Wärme entnehmen?

Für Antworten bin ich offen.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
M. Reinhardt
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 20:53    Titel: Kimawandel Antworten mit Zitat

Vor Kurzem habe ich in einem Beitrag von Arte gesehen, dass ernst zu nehmende Wissenschaftler eine neue Theorie über die Erderwärmung entwickelt und recht gründlich begründet haben.
Der Klimawandel werde nur zum geringen Teil durch die so genannten Treibhausgase erzeugt. Viel wichtiger sein die ionisierende Strahlung der Sonne und der Milchstraße, die Startmoleküle für die Wolkenbildung erzeugt.

In Kurzform: je mehr ionisierende Strahlung desto mehr Wolken und desto mehr Schatten auf der Erde -> Abkühlung der Atosphere. Zur Zeit bewege sich die Erde in einem relativ sternenreichen Bereich der Milchstraße. Die Gravitation dieser Sterne lenke die ionisierende Strahlung von der Erde weg. Deshalb entstehen relativ weniger Wolken und die Atmosphere erwärmt sich. Bei vielen Wolken wird ein größerer Teil der Sonnenenergie ins All zurückgeworfen.

In den Eiszeitperioden sei die Erde durch relativ sternenarme Bereiche der Milchstraße geflogen -> weniger Gravitation -> mehr ionisierende Strahlen -> mehr Wolken -> mehr Schatten - kälteres Klima.

Die Klimalobby sei gegen diese Theorie Sturm gelaufen und hätte lange die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse verhindert. Der Bericht war sehr beeindruckend.

Martin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martin,

ich hatte mich ja mal ähnlich dazu geäußert, allerdings in der anderen Richtung gesehen. Meine Idee war ja, das durch den Wasserdampf (Wolken), die Erdwärme eben nicht mehr in das Weltall abziehen kann. Es wirkt wie eine Glocke. Da wir aber ständig Wasserdampf erzeugen, ensteht eben diese Erwärmung.


Das das CO2 Schuld sein soll, habe ich immer angezweifelt.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
M. Reinhardt
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 633
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ja, die Erdkruste ist ja nicht besonders warm und heitzt deshalb wohl kaum die Atmosphere auf. Die Erdatmosphere wird wohl eher von der Sonne aufgeheizt. Und schon aus der Alltagserfahrung wissen wir, dass es unter den Wolken nicht so warm ist wie bei klarem Sonnenschein.

Die Wolken spiegeln als weiße Fläche einen Teil der Sonnenwärme in den Weltraum zurück. Das bedeutet dann, dass die Atmosphere nicht so aufgeheizt wird.

Die Wissenschaftler aus Dänemark waren übrigens nicht der Ansicht, dass das CO2 für die Wärme der Atmosphere keine Bedeutung habe. Sie meinten nur, dass CO2 längst nicht die Bedeutung habe, die bisher angenommen wird. Und vor allem, was die großen Wärme- und Kälteperioden (Eiszeiten) auf der Erde anbelangt, seinen die CO2 Konzentrationen weitgehend ohne Bedeutung.

Und Wolken entstehen eben nicht einfach nur so aus Wasserdampf. Der würde sich, wenn nicht die ionisierten Partikel dazukommen einfach wieder auflösen. Beständig würden Wolken nur, wenn es im Dampf Kristallisierungsauslöser für winzige Wassertropfen gibt und die entständen durch die kosmische Strahlung bzw ihre mehr oder weniger starke Ablenkung durch andere Himmelkörper. Das sei sehr gut messbar und erkläre auch die "kleinen" Eiszeiten und Wärmeperioden, die wir auf der Erde immer wieder hätten. Dazu haben sie viel Material vorgelegt.

Martin


Zuletzt bearbeitet von M. Reinhardt am 15.04.2010, 20:20, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Friedrich Hunold
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 598
Wohnort: 50679 Köln

BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martin,

Deine Ausführungen sind für mich vollkommen schlüssig. Aus meinem Physik Unterricht weis ich, wie Wolken entstehen. Eben wie du sagtest, nur dann wenn Staub in der Luft ist, der den Wasserdampf binden kann.


Meine Ursprungsfrage war aber, wie Ihr alle die hier lesen, zu den Alternativen Energien steht. Ich hatte eine Studie gelesen, das die Windräder mehr schaden, wie nutzen. Die Tiere werden verscheucht durch das Flattern der Rotoren. Vögel kommen um das Leben, weil sie nicht so schnell ausweichen können und gegen die Rotoren fliegen. Das Wild und die Nutztiere haben Probleme mit dem schnellen Lichtwechseln auf dem Boden. Selbst Windräder die man in das Meer baut, verscheuchen die Tiere im Wasser.

Also was bleibt uns? Fotovoltaik? Erdwärme?

Wäre mal interessant zu wissen, wie ihr darüber denkt.
_________________
Gruß

Friedrich Hunold

http://www.friedrich-hunold.de
http://www.demokratischer-verein.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elaboratus.de Foren-Übersicht -> Energie Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de

Elaboratus,

die Infoseite für Interessierte


Elaboratus bedeutet laut Wikipedia = sorgfältige Ausarbeitung
../Impressum 2007 - Hunold Druckversion | Awstats | Nutzungsbedingungen | Datenschutz